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Steckbrief: Arne Luaith

Arne Luaith im Portrait
Arne im Portrait, 2013
Arne Luaith im Interview mit Ville Valo (HIM), 2013
Arne im Interview mit HIM, 2013
Arne Luaith im Interview mit Jennifer Weist und Joe Walter (Jennifer Rostock), 2014
Arne im Interview mit Jennifer Rostock, 2014
Arne Luaith wird im Interview mit Mr. Lordi „erwürgt“, 2013
Arne wird im Interview
mit Mr. Lordi „erwürgt“, 2013
Arne Luaith im Interview mit Sharon den Adel (Within Temptation), 2014
Arne im Interview mit Within Temptation, 2014
Arne Luaith im Interview mit Sari und Dän (Wise Guys), 2012
Arne im Interview mit den Wise Guys, 2012
Arne Luaith im Interview mit Christina Stürmer, 2013
Arne im Interview mit Christina Stürmer, 2013
Arne Luaith im Interview mit Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg (Glasperlenspiel), 2013
Arne im Interview mit Glasperlenspiel, 2013
Arne Luaith im Interview mit Klaus Eberhartinger (Erste Allgemeine Verunsicherung), 2012
Arne im Interview mit der EAV, 2012
Arne Luaith im Interview mit Matt Heafy (Trivium), 2012
Arne „unter der Dusche“ mit Trivium, 2012
Arne Luaith im Interview mit Marco Hietala (Nightwish), 2012
Arne im Interview mit Nightwish, 2012
Arne ist Chefredakteur des Metal Trails Musikmagazins. Er ist für diplomatische Fragen im Sinne der PR zuständig und leitet sowohl das interne Lektorat als auch die Abteilung Konzertfotografie.
Als Journalist kümmert er sich insbesondere um englischsprachige Bands und Künstler, mischt sich auf Musikevents unter die Leute und macht als Fotograf die Gräben der Konzerthallen unsicher. Er ist zuständig für die Website des Magazins und das Graphikdesign bei Metal Trails. Außerdem übernimmt er bei Interviews die Kameratechnik, wenn er nicht gerade als Moderator vor der Linse sitzt.
Du erreichst Arne per E-Mail unter .
Besuche auch seinen Blog unter www.Luaith.com, auf welchem er jeden Sonntag über den Musikjournalismus, die Konzertfotografie und vieles mehr schreibt, oder sein Portfolio unter www.Luaith-Photography.com!
Bei besonderem Interesse kannst du ihn auch auf Facebook stalken: facebook.com/Arne.Luaith!

Fragen und Antworten von Arne Luaith:

1. Dein Motto?
Leben heißt lernen, nicht immer nur das schwarze Nichts am
Ende des Tunnels zu sehen, sondern sich auch mal
zur Seite zu drehen und sich über die
Kotze an der Wand zu freuen!
2. Dein liebstes Songzitat?
Auch Fallen fühlt sich an wie Fliegen – für ’nen kurzen Augenblick
bist du schwerelos. Dann bricht es dir dein Genick.
(Kärbholz - Fallen und Fliegen)
3. Du in wenigen Worten?
Your fuckin’ nightmare.
4. Instrumente?
Vocals, Keyboard, ein wenig Gitarre
5. Interessen?
Kampfsport, Medizin, Politik, MINT, Musik natürlich, Singen und gerne auch mal Schreien, Songwriting und Textdichtung, Fotografie und anderes Kreativzeugs, Studium will auch bestritten werden, Motorräder, gute Filme und Bücher, Freunde …

6. Deine persönlichen Top-Songs?
1. bleibt bei mir …
2. Meat Loaf - Objects In The Rear View Mirror
3. Jennifer Rostock - Insekten im Eis (2012er Version)
4. von einer Band, die ich nicht mehr mit Werbung unterstützen werde
5. Massendefekt - Frei von dir
6. Selig - Wir werden uns wiedersehen
7. Megaherz - 5. März
8. Falco - Out Of The Dark
9. Heppner - Kein zurück
10. Unheilig - Spiegelbild
7. Deine persönlichen Top-Musikalben?
1. Shinedown – The Sound Of Madness
2. Farin Urlaub – Am Ende der Sonne
3. Ayreon – The Human Equation
4. Breaking Benjamin – Phobia
5. MyGrain – MyGrain
8. Welches Lied möchtest du auf deiner Beerdigung gespielt haben?
Orden Ogan – Requiem (mit Orchester und Chor natürlich!)

9. Deine Lieblingsfilme?
A Clockwork Orange, Fight Club, Pans Labyrinth, The Pianist, Interview With The Vampire, Kungfu Panda, Shutter Island, Hachikō, Watership Down …
10. Deine Lieblingsbücher?
1984, Lord Of The Flies, A Clockwork Orange, Stranger in a Strange Land, Brave New World, I Am Legend, The Day Of The Locust, What Dreams May Come, Pet Sematary

11. Welche Sprachen sprichst du?
Deutsch und Englisch + ein paar Fetzen von Nichts auf Französisch und Chinesisch.
12. Was ist dein Lieblingsgetränk?
Tequila Sunrise. Alternativ Jack. Zur Not ein Tonic Water.
13. Welches Element?
Schwefel!

14. Was schätzt du besonders an der Welt?
Dass es in jeder noch so beschissenen Situation Menschen gibt, die dasselbe durchgemacht haben. Idealerweise haben sie einen Song darüber geschrieben, den ich mir anhören kann! ;)
15. Was stört dich am meisten an der Welt?
Zeitgeist? Jeder flucht über Oberflächlichkeit und ist selbst genau so. Alle leben in ihrer eigenen kleinen Glaskugel, ertrinken in Social Communities und sind doch irgendwie furchtbar einsam. Überdruss als Lebensmotto! Früher hat man sich nach einem Streit ausgekotzt und ne Woche später beim Bier darüber gelacht. Heute klickt man auf „Ignore“ und spricht jahrelang kein Wort mehr miteinander …

16. Was ist dir bei deinem Job als Musikjournalist besonders wichtig?
Puh. Böses Thema. Ich würde sagen, nicht zum Spielball abgehobener PR-Agenten zu werden! Wenn ich mir die derzeitige Stellung des Musikjournalismus zumindest in Deutschland anschaue,kriege ich das Kotzen.

Die meisten Bands scheinen zu glauben, wir als Presse befänden uns in einer reichlich undankbaren Bittstellerposition. Dazu nachträgliche Autorisationsforderungen, kurzfristige Gästelistenstreichungen und Labelvertreter, bei denen der Kalk in den Köpfen mit dem von der Decke um die Wette rieselt.
17. Was war das erste Konzert, dass du jemals besucht hast?
Meat Loaf, 2007 in Hamburg.

18. Welche Show ist dir bisher am besten im Gedächtnis geblieben?
Emilie Autumn! Skurriler Mix aus psychedelischem Musik-Mindfuck, Burlesque und geballter Lesbenorgie.
19. Welche Show war bisher der größte Flop?
Aus technischer Sicht Frei.Wild, wo ich beinahe vom Feuerwerk aus dem Fotograben gesprengt wurde! Weiß der Geier, welche Nulpe da für die Sicherheit zuständig war. Menschlich außerdem A.S.P., Avenged Sevenfold und Paramore für eine jeweils äußerst unterirdische Vorstellung davon, wie man mit Presse umgehen kann. Am Tiefseegraben der Nahrungskette krauten weit abgeschlagen Dead Can Dance vor sich hin. Noch nie sind mir bei der Arbeit derart blasierte Arschlöcher begegnet.
20. Ein paar abschließende Worte von dir?
Ich grüße alle meine Freunde! Die, die es mal waren oder gerne wären. Die, die es nicht sein wollten. Hater und Neider. Heimliche und frühere Geliebte. Arschlöcher, Intriganten und Ignoranten. Die Heerscharen fleischgewordener Tupperware … und den ganzen Rest. Wie läuft’s? :)

Gästebuch


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