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Über: Arne Kowalewski

Arne Kowalewski im Portrait
Arne im Portrait, 2013
Arne Kowalewski im Interview mit Sari und Dän (Wise Guys), 2012
Arne im Interview mit den Wise Guys, 2012
Arne Kowalewski im Interview mit Christoph Deckert und Christopher Kohl (Jennifer Rostock), 2013
Arne im Interview mit Jennifer Rostock, 2013
Arne Kowalewski wird im Interview mit Mr. Lordi „erwürgt“, 2013
Arne wird im Interview mit Mr. Lordi „erwürgt“, 2013
Arne Kowalewski im Interview mit Christina Stürmer, 2013
Arne im Interview mit Christina Stürmer, 2013
Arne Kowalewski im Interview mit Glasperlenspiel, 2013
Arne im Interview mit Glasperlenspiel, 2013
Arne Kowalewski im Interview mit Matt Heafy (Trivium), 2012
Arne „unter der Dusche“ mit Trivium, 2012
Arne Kowalewski im Interview mit Marco Hietala (Nightwish), 2012
Arne im Interview mit Nightwish, 2012
Arne ist Chefredakteur des Metal Trails Musikmagazins.
Er für diplomatische Fragen im Sinne der PR zuständig und leitet das interne Lektorat.
Als Journalist kümmert er sich insbesondere um englischsprachige Bands und Künstler, mischt sich auf Musikevents unter die Leute und macht als Konzertfotograf die Gräben der Konzerthallen unsicher. Er ist zuständig für die Website des Magazins und das Graphikdesign bei Metal Trails. Außerdem übernimmt er bei Interviews die Kameratechnik, wenn er nicht gerade als Moderator vor der Linse sitzt. Soweit es die Zeit ermöglicht kümmert er sich zudem um Akkreditierungen, Übersetzungen und die Facebook-Seite des Magazins.
Schwerpunktmäßig ist Arne bei Metal Trails für die Gefilde eher jüngerer Stilrichtungen zuständig:
  • Rock, Prog, Post Grunge und Alternative
  • Folk, Punk und Neue Deutsche Härte
  • Symphonic, Melodeath und Nu Metal
Du erreichst Arne per E-Mail unter .
Besuche auch seine Website unter www.Luaith-Photography.de!

Arne Kowalewski – Steckbrief:

Dein Motto?
Leben heißt lernen, nicht immer nur das schwarze Nichts am
Ende des Tunnels zu sehen, sondern sich auch mal
zur Seite zu drehen und sich über die
Kotze an der Wand zu freuen!
Du in wenigen Worten?
Your fuckin’ nightmare.
Instrumente?
Keyboard, Gitarre & Vocals
Interessen?
Kampfsport, Kuatsu, Medizin, Politik, MINT, Musik natürlich, Singen und gerne auch mal Schreien, Songwriting und Textdichtung, Fotografie und anderes Kreativzeugs, Studium will auch bestritten werden, Motorräder, gute Filme und Bücher, gute Freunde …
Deine persönlichen Top-Songs?
1. bleibt bei mir …
2. Meat Loaf - Objects In The Rear View Mirror
3. Jennifer Rostock - Insekten im Eis (2012er Version)
4. A7x - Afterlife
5. Massendefekt - Frei von dir
6. Selig - Wir werden uns wiedersehen
7. Megaherz - 5. März
8. Falco - Out Of The Dark
9. Mono Inc. - C’est la vie
10. Serum 114 - Viel zu lange hier
11. Eluveitie - Rose For Epona
12. Seventh Key / Kansas - Broken Home
Deine persönlichen Top-Musikalben?
1. Shinedown – The Sound Of Madness
2. Farin Urlaub – Am Ende der Sonne
3. Ayreon – The Human Equation
4. Breaking Benjamin – Phobia
5. MyGrain – MyGrain
Welches Lied möchtest du auf deiner Beerdigung gespielt haben?
Orden Ogan – Requiem (mit Orchester und Chor natürlich!)
Deine Lieblingsfilme?
A Clockwork Orange, The Hunger Games, Pans Labyrinth, The Pianist, So finster die Nacht, Shutter Island, Interview With The Vampire, Kungfu Panda, Les Misérables, Fight Club, Hachikō, Watership Down, die meisten Ghibli …
Deine Lieblingsbücher?
1984, Lord Of The Flies, A Clockwork Orange, Stranger in a Strange Land, Brave New World, I Am Legend, The Day Of The Locust, What Dreams May Come, Pet Sematary
Welche Sprachen sprichst du?
Deutsch und Englisch, for a start. Ursprünglich auch mal ein wenig Französisch, Latein und Chinesisch. Aber wieviel davon noch geblieben ist …
Was ist dein Lieblingsgetränk?
Tequila Sunrise. Alternativ Jack und zur Not ein Tonic Water.
Was schätzt du besonders an der Welt?
Dass es in jeder noch so beschissenen Situation Menschen gibt, die dasselbe durchgemacht haben. Idealerweise haben sie einen Song darüber geschrieben, den ich mir anhören kann! ;)
Was stört dich am meisten an der Welt?
Society 2.0! Jeder flucht über Oberflächlichkeit und ist selbst genau so. Alle leben in ihrer eigenen kleinen Glaskugel, ertrinken in Social Communities und sind trotzdem irgendwie furchtbar einsam. Achja: Früher hat man sich nach einem Streit ausgekotzt und ne Woche später beim Bier darüber gelacht. Heute klickt man auf „Ignore“ und spricht 5 Jahre kein Wort mehr miteinander …
Ein paar Worte von dir?
Ich grüße alle meine Freunde! Die, die es mal waren oder gerne wären. Die, die es nicht sein wollten. Hater und Neider. Heimliche und frühere Geliebte. Arschlöcher, Intriganten und Ignoranten. Und den ganzen Rest. Wie läuft’s? :)