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Interview: Lord of the Lost

mit Chris Harms vom 30. Dezember 2012 in Docks, Hamburg
Im Dezember 2012 luden die Dark Rocker von Mono Inc. im Zuge ihrer After The War-Tournée zum epochalen Jahresausklang in Form der „Dark End Festivals“ mit einem breit gefächerten Support-Angebot! Den fulmimanten Höhepunkt stellte dabei sicherlich das Abschlusskonzert in ihrer heimischen Hansestadt Hamburg dar, zu welchem sie wie schon zuvor die NDH-Vorreiter von Megaherz, Stimmwunder Chris Harms alias Lord Of The Lost und die in kürzester Zeit vom Geheimtip zum Szene-Newcomer avancierte Unzucht mitbrachten. Vor dem Konzert im prallgefüllten Docks nutzten wir die Gelegenheit, uns mit Chris Harms – dem „Lord of the Lost“ höchstselbst – für ein angeregtes Gespräch in einer kleinen Lounge der Raucherbar zusammenzusetzen, die uns freundlicherweise vom Docks exklusiv zur Verfügung gestellt wurde. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Veranstalter!
Lord of the Lost bewegen sich mit ihrer Musik irgendwo in den Grenzengen zwischen Gothic Rock und Industrial Metal. Weder vor elektronischen Tönen machen die St. Paulianer halt noch vor hohen Screams und tiefsten Deathgrunts. Dazu kommt ein akribisch gepflegtes Außenimage samt schwarz geschminkter Oberkörper und leichenblasser Gesichter, um den Gothic-Touch zu untermalen und die relativ junge Zielgruppe der Band anzusprechen. Ganz ungeniert spricht Chris im Interview davon, dass sich wohl insbesondere junge Mädchen sehr von dem Stil der Band angesprochen fühlen. Groupies möchte er sie nicht nennen, aber er fühlt sich doch tatsächlich des Öfteren auf dieses „gemalte Bild“ reduziert, welches er auf der Bühne erschafft. Dass der charismatische Künstler auch abseits der Bühne Gespür für Theatralik besitzt, beweist unter anderem seine Videographie. So ist er ganz nebenbei in der Musikvideoproduktion tätig und war für nicht wenige der bandeigenen Musikvideos maßgeblich mit verantwortlich.
Was es ansonsten so aus dem Lager der „Verlorenen“ zu berichten gibt, wie er die Zukunft der Band einschätzt und welche Parallelelen er zwischen dem Schreiben eines Liedes und dem Erschaffen digitaler Filmwelten sieht, all dies und vieles mehr sehr ihr in unserem Zweiten von vier Interviews im Zuge der Dark End Festival-Spezialreihe. Viel Spaß beim Schauen!
P.s. Die Konzertfotos von der Show am 30. Dezember 2012 im Docks, in deren Zuge wir dieses Interview gefilmt haben, findet ihr übrigens hier:
UnzuchtLord of the LostMegaherzMono Inc.
Moderation: Arne Luaith; Fotografie: Arne Luaith; Kamera: Alexander Kipke
Wer in das aktuelle Album „Die Tomorrow“ von 2012
reinhören möchte, kann dies hier tun:
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